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Geschichte, Tradition & Entwicklung
des Ortes Goldegg


Von der Sicherung der Straße, über das Schloss Goldegg als Herrschaftssitz, bis zur Entstehung der Sommerfrische und der Entwicklung zu einem Naturjuwel mitten in den Salzburger Bergen. Die geschichtliche Entwicklung des Ortes Goldegg ist turbulent und durchaus interessant. Folgen Sie uns auf eine kurze Reise in die Geschichte des Ortes Goldegg im Pongau.

Eine kurze Reise in die Vergangenheit


  • 1323 Bau der Burg Goldegg durch die “Herren von Goldecke”
  • Bis ins 16. Jahrundert hatte die Burg große Bedeutung für die Sicherheit des Ortes
  • Bis 1854 war das Schloss Goldegg Sitz der Salzburger Pfleggerichtsbeamten
  • 1859 kaufte es Max Graf O’Donnel - wichtiger Mann für Kaiser Franz Josef
  • 1973 ging es in den Besitz der Gemeinde Goldegg über
  • Im 19. Jahrhundert kam der “Fremdenverkehr” nach Goldegg
  • Ab 1950 entwickelt sich Goldegg zu einem Ort der Sommerfrische
  • In den frühen 1960er Jahren wurden rund 360 Gästebetten errichtet
  • 1955 gründete sich der “Verkehrsverein” - mehr Gästebetten wurden errichtet Seit dieser Zeit ist der Tourismus wichtigster Wirtschaftszweig in Goldegg


Goldeggerinnen kennen ihre Traditionen


In Goldegg gibt es eine Vielzahl an Menschen, die stolz sind auf ihre Geschichte, ihre Herkunft und ihre Tradition. Sie geben ihr Wissen mit Stolz an die nächste Generation weiter. Und diese nimmt dieses Wissen gerne an. So machen es die Überrockfrauen von Goldegg. Sie rücken aus im Frühling zu hohen Kirchfesttagen und sonstigen Feierlichkeiten und tragen die Pinzgauer Tracht mit Stolz und Würde. Die Pinzgauer Tracht ist alt und hat eine lange Geschichte. Das Wissen und die Wertschätzung dessen werden von Generation zu Generation weitergegeben.

Auch die männlichen Goldegger lieben Geschichte


Wenn die Weihnachtszeit und der Winter ins Land ziehen, schlägt die Stunde der Goldegger Männer und ihren Masken. Die Perchten von Goldegg sagen dem Winter, der Finsternis und der Kälte den Kampf an. Die Goldegger Männer tun das mit Liebe zum Detail, Hingabe und Traditionsbewusstsein. Im Frühling legen sie ihre Masken ab. Dafür schwingen Sie die Peitschen; oder besser gesagt, sie “schnalzen”. Zu besonderen Gelegenheiten, bei Festen und Hochzeiten wird auf den Pferden und Kutschen mit Peitschen geschnalzt. Dabei zeigen junge und alte Goldegger, was sie können. Wer ein Mann ist, muss schnalzen können. Das machen die Goldegger Männer schon seit mehr als 100 Jahren.


Wissen & Können macht den Unterschied


So manch traditionelle Spezialität würde es wohl nicht mehr geben, wenn die Goldegger nicht auf sie geschaut hätten. Wer weiß heute schon noch genau, wie Vogelbeerschnaps gebrannt wird. Die Goldegger Bauern wissen es. Wenn im Herbst die Natur im Rot der Vogelbeeren erstrahlt, glauben viele, dass diese giftig wären. Stimmt nicht. Drosseln, Rotkehlchen und Mönchsgradmücken ernähren sich von Vogelbeeren. Mäuse und Siebenschläfer essen sie auch; und die Goldegger Bauern wissen, wie man den besten Vogelbeerschnaps brennt. Sie lieben ihren Schnaps und geben das Wissen über seine Herstellung immer an die nächste Generation weiter.

Teil der Geschichte werden


Ob geschichtlich relevante Daten, Zeiträume oder das Wissen über alte Traditionen, die Geschichte des Ortes Goldegg ist spannend und interessant. Besuchen Sie uns und werden Sie Teil der Geschichte unseres schönen Ortes im Pongau. Für nähere Infos & Auskünfte, steht Ihnen unser Gästeservice unter der Tel.Nr. +43 (0)6415/8131 gerne zur Verfügung. Wir freuen uns bereits darauf, Sie bald als Gäste in Goldegg begrüßen zu dürfen.